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Bio-Grünland - Nährstoffkreisläufe schließen

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09.02.2026 | von Stefan Rudlstorfer, ABL

Der Grundstein für den wirtschaftlichen Erfolg in der Wiederkäuerhaltung wird am Grünland gelegt. Dazu braucht es ein gutes Nährstoffmanagement.

Nährstoffflüsse bewusst machen

Neben bestimmten Pflegemaßnahmen spielt speziell auf ertragsbetonten Flächen die Nährstoffversorgung eine entscheidende Rolle. Dabei erscheint auf den ersten Blick alles ganz einfach: Nährstoffe, die durch die Abfuhr von Ernteprodukten der Fläche entzogen werden, müssen irgendwann wieder retour kommen. Nur so können der Nährstoffkreislauf und die Leistungsbereitschaft des Grünlandes langfristig aufrecht erhalten bleiben.

Doch die Praxis zeigt oft ein anderes Bild: Die Bewirtschaftung einer vierschnittigen Wiese erfordert gemessen am Bedarf von Stickstoff und Phosphor eine Wirtschaftsdüngermenge, die einen Viehbesatz von knapp 2 GVE/ha entspricht. Der Durchschnitt der Betriebe liegt hier deutlich darunter. Dies zeigt, dass viele Bio-Betriebe nicht den Spielraum haben, sorglos mit dem anfallenden Wirtschaftsdünger umzugehen. Zudem reicht es meist nicht aus, Diesen einfach gleichmäßig auf alle Fläche zu verteilen, ohne die Bodeneigenschaften und dessen Ertragsfähigkeit etwas genauer zu analysieren.

Eine weitere Tatsache, die das Bewusstsein für Nährstoffmanagement am Betrieb schärfen soll, ist der regelmäßige bis tägliche Abgang von Nährstoffen aus dem Betriebskreislauf. Abgesehen von Nährstoffverlusten durch Ausgasung, Fixierung oder Auswaschung ist auch der Verkauf von landwirtschaftlichen Erzeugnissen für den Abgang von Nährstoffen verantwortlich. Mit jedem kg Milch, Fleisch oder erzeugtem Futter verlassen wichtige Haupt- und Spurenelemente den Betrieb.
Milchverkauf.jpg © LK Stmk; Foto nachbearbeitet
Durch den Verkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse gehen Nährstoffe aus dem Betriebskreislauf verloren. © LK Stmk; Foto nachbearbeitet

Bilanzen geben Überblick

Um diese Nährstoffflüsse besser einschätzen und schließlich auch besser ausgleichen zu können, gibt es unterschiedliche Planungs-Tools zur Unterstützung. Dabei kann auf unterschiedlichen Bezugsebenen gerechnet werden: Bei einer Schlagbilanz zum Beispiel wird das Nährstoffsaldo aus Nährstoffzufuhr und -abfuhr auf der jeweiligen Fläche berechnet. Die Hoftorbilanz hingegen ermöglicht eine Aussage zum Verhältnis jener Nährstoffmengen, die in den Betrieb durch Zukauf von Betriebsmitteln (z.B. Kraftfutter, Stroh, Mineralstoffmischungen, etc.) importiert bzw. wie oben erwähnt durch den Verkauf von Erzeugnissen und gegebenenfalls sogar Stroh, Futter oder Wirtschaftsdünger auch exportiert werden.

Eine solche Hoftorbilanz kann dazu beitragen, Schwachstellen im Nährstofffluss auf Betriebsebene ins Bewusstsein zu bringen. Feld- bzw. Schlagbilanzen hingegen helfen dabei, die vorhandenen (Wirtschafts-)Dünger unter Erhebung des jeweiligen Bedarfs entsprechend zu verteilen.

Kreislaufwirtschaft und gesunder Boden

Wenn es um Nachhaltigkeit und Absicherung der Erträge geht, hat man in den letzten Jahrzehnten im Biolandbau über Kreislaufwirtschaft und gesundem Boden gesprochen. Nun ist oben die Rede von Nährstoffkreisläufen und -bilanzen, die ausgeglichen werden müssen. Ist das die Abkehr von alten Werten unserer Bio-Pioniere? Drängt das neue, auch im Bio-Bereich vorhandene Nährstoffdenken die Bedeutung eines gesunden Bodens in den Hintergrund? Die Antwort darauf ist ganz klar: NEIN!

Wenn über den Nährstoffausgleich gesprochen wird, geht es um nichts anderes als Kreislaufwirtschaft. Meist wird dieser Kreislauf in der Biolandwirtschaft vereinfacht dargestellt, in dem Ernteprodukte an die Tiere verfüttert werden und der daraus entstehende Dünger wieder auf die Flächen zurückkommt; d.h. Nährstoffe werden abgefahren und wieder retour gebracht. Einziges Manko dieser vereinfachten Darstellung ist, dass damit, wie bereits oben dargestellt, der Nährstoffverlust über den Verkauf landw. Erzeugnisse etwas verschleiert wird. Die Kreislaufwirtschaft muss unweigerlich auch über das eigene Hoftor hinaus betrachtet werden. Tierhaltende Bio-Betriebe im Grünland können Nährstoffbilanzen oft schon durch Zukauf von Kraftfutter und Stroh nahezu ausgleichen. Ist dies nicht der Fall, lebt ein Betrieb dann oft von den Bodenreserven. Hoftorbilanzen können eben Auskunft darüber geben.

Und auch ein gesunder Boden (=aktives Bodenleben) spielt hier eine zentrale Rolle: Den gerade im Biolandbau sind Nährstoffe oft mineralisch und organisch gebunden (in kohlensaurem Kalk, Rohphosphaten, Mist oder anderem organischem Material), die nur über die rege Aktivität von Bakterien, Mikroorganismen, Pilzen, etc. pflanzenverfügbar gemacht werden können. Wird diese biologische Aktivität beeinträchtigt (z.B. durch Verdichtungen, Ausbringung schlecht gelagerte Wirtschaftsdünger, unausgewogener pH-Wert), können rechnerisch Nährstoffbilanzen noch so gut ausgeglichen sein, die Pflanze kann davon jedoch nicht profitieren. Daher ist und bleibt ein gesunder Boden im Biolandbau (sehr wohl aber auch im konventionellen Landbau) das höchste Gut eines landwirtschaftlichen Betriebes.
Grünlanddüngung.jpg © LK OÖ/Fritscher
Regelmäßige Wirtschaftsdüngergaben aktivieren das Bodenleben. Dabei ist auf verlustarme Ausbringung zu achten, um Nährstoffkreisläufe besser schließen zu können © LK OÖ/Fritscher

Empfehlungen für die Praxis

Dieser Beitrag soll zum Verständnis beitragen, unter welchen Gesichtspunkten Bio-Grünland nachhaltig erfolgreich bewirtschaftet werden kann. Dabei geht es vor allem um das Bewusstmachen von Nährstoffkreisläufen. Doch was heißt dies nun konkret für die landwirtschaftliche Praxis? Hier sind einige Schlussfolgerungen zusammengefasst:
  • Nährstoffbilanzierung und Düngeplanung fürs Grünland (z.B. LK-Düngerechner)
  • Abstufung der Nutzungsintensitäten: um auch ertragsbetonte Flächen ausbilanzieren zu können, kann eine Differenzierung der Nutzungsintensitäten sinnvoll sein
  • Nährstoffverluste im eigenen Wirtschaftsdüngermanagement minimieren
  • Bodenaktivität erhalten und fördern: Verdichtungen vermeiden, pH-Wert kontrollieren, Wirtschaftsdüngergaben zur rechten Zeit
  • Hoftorbilanz berechnen, um Schwachstellen im Nährstoffkreislauf zu erkennen

Beratungsangebot im (Bio-)Grünlandbereich

Das Grünland- als auch Bio-Referat der Landwirtschaftskammer OÖ steht gerne zur Verfügung, um mögliche Potenziale zur Verbesserung der Grünlandbestände und deren Nährstoffkreisläufe aufzuzeigen (Tel.-Nr.: 050/6902-1403 / -1449).

Schlag-/Hoftorbilanz: Und - nicht oder

Die Hoftorbilanz betrachtet die Nährstoffmengen, die aus oder in das Betriebssystem gelangen und gibt damit Auskunft, ob bestimmte Nährstoffe angereichert oder ausgelaugt werden. Bei Zweiterem ist darauf zu achten, dass diese Nährstoffe langfristig wieder in das System über erlaubte Dünger retour kommen. Die Hoftorbilanz gibt jedoch nicht darüber Auskunft, ob eine Einzelfläche in Abhängigkeit deren Nutzung bedarfsgerecht mit Nährstoffen versorgt wird. Darüber gibt die Flächen- oder Schlagbilanz mehr Aufschlüsse. So kann zum Beispiel eine ausgewogene Hoftorbilanz vorhanden sein, ertragsbetonte Flächen jedoch aufgrund eines niedrigen Nährstoffniveaus unterversorgt sein. Die Frage, ob eine Schlag- oder doch eine Hoftorbilanz geeigneter ist, ist daher falsch. Beides ist sinnvoll. Der Unterschied besteht darin, dass eine Hoftorbilanz nur einmal gerechnet werden muss, um einen guten Überblick über den Nährstofffluss zu erhalten. Lediglich bei größeren betrieblichen Änderungen beispielsweise in der Produktion oder bei Zu- und Verkäufen von Produkten macht eine Bewertung der neuen Betriebsstrategie Sinn.
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