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Bio-Sommergerste (Hordeum vulgare)

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20.01.2026 | von Petra Doblmair

Anbau- und Kulturführungsblatt, Stand 01-2026

Kalkstreuen.jpg © LK OÖ, Petra Doblmair
Bio Sommergerste wird in Oberösterreich hauptsächlich zu Futterzwecken kultiviert. Erst in letzter Zeit gewinnt der Anbau zu Brauzwecken, vor allem für regionale Brauereien, an Bedeutung.

Standort

Sommergerste benötigt eine gute Bodenstruktur und eine ausgezeichnete Kalkversorgung, sie reagiert empfindlich auf Staunässe, Verdichtungen und schlechte Durchlüftung des Bodens. Wichtig für einen guten Ertrag ist eine frühe Befahrbarkeit des Bodens, eine zeitige Aussaat muss sichergestellt sein.

Sorten

Bei der Sommergerste sind die Sorten Edelmira, Elena und Avus (Die Saat), Tasja, Leandra oder Regency (Saatbau) oder Amidala (Probstdorfer) empfehlenswert.

Aussaat

Sommergerste sollte möglichst früh ausgesät werden, die Zeitspanne beträgt von Ende Februar bis Ende März, eine zeitige Aussaat fördert eine gute Bestockung der Pflanzen. Sommergerste reagiert sehr empfindlich auf Bearbeitungsfehler des Bodens, hier muss auf eine gute Abtrocknung geachtet werden. Die Aussaatstärke beträgt 130 - 170 kg pro Hektar, die Saattiefe 2 - 3 cm. Sommergerste ist sehr Kalk liebend, pH-Werte unter 6 haben eine negative Wirkung auf die Erträge. Daher sollte vor dem Anbau nicht auf eine Kalkung mit kohlensaurem Kalk (Aufwandsmenge ca.1.000 - 1.500 kg/ha, nicht einpflügen!) verzichtet werden.

Fruchtfolge

Als Vorfrucht vor Sommergerste sind Winterweizen, Sonnenblumen, Silomais, Zuckerrüben oder Kartoffeln optimal, ungeeignet sind dagegen Leguminosen. Nach Sommergerste können Kleegras, Luzerne, Leguminosen oder Raps angebaut werden.

Düngung

Die Sommergerste benötigt 80 - 100 kg Stickstoff bei mittlerer Ertragslage. Ausreichende Bestandesdichten können auch durch eine Jauche- oder Güllegabe unterstützt werden.

Braugerste

Der Anbau von Braugerste sollte niemals in der Umstellungszeit und generell nur mit Aufkäuferkontrakten erfolgen. Böden mit gutem Nährstoffangebot, insbesondere in der Jugendphase der Pflanzen sind Voraussetzung für gute Brauqualitäten. Bei der Braugerste ist es außerdem wichtig, dass in der Kornfüllungsphase nicht zu viel Stickstoff zur Verfügung steht, damit nicht zu hohe Rohproteingehalte erzielt werden. Leider ist das nicht immer alles steuerbar, auch die Witterung trägt zur Mineralisierung des Stickstoffes bei.

Unkrautregulierung

Die Gerste verfügt über eine relativ geringe Konkurrenzkraft gegenüber Unkraut, daher ist ein möglichst unkrautfreies Saatbett von Vorteil. Gegenüber dem Striegel ist sie eher empfindlich, auch im Drei-Blatt-Stadium. Daher wird sie oft erst wieder bei der Bestockung gestriegelt. Generell kann man sagen, dass wüchsige und langhalmige Sommergersten Sorten Unkraut besser unterdrücken, so z.B. die Sorte Evelina (Die Saat) oder Wilma (Saatbau Linz), als Braugerste die Sorte Regency (Saatbau Linz) oder Salome (Kärntner Saatbau).

Krankheiten und Schädlinge

Bei ungünstiger Witterung ist Sommergerste anfällig für Pilzkrankheiten. Bei feuchtwarmer Witterung können Netzflecken und bei feuchtkühler Witterung Rhynchosporium Blattflecken auftreten.

Ernte

Die Sommergerste wird von Juli bis August geerntet, der durchschnittliche Ertrag beträgt 3 - 4 t/ha.

Vermarktung

Sommergerste wird als Braugerste, zur Fütterung, aber auch zu Speisezwecken angebaut. Sie kann als Futtergetreide für den eigenen Betrieb angebaut werden, aber auch z.B. über die Erzeugergemeinschaft Biogetreide oder von Bauer zu Bauer vermarktet werden.
Quellen:
Eigene Erfahrungen
Erfahrungen von Landwirtinnen und Landwirten
Ökolandbau.de
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Eine Kalkung ist beim Anbau der Sommergerste sehr wichtig. © LK OÖ, Petra Doblmair